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al omri - Kinderhilfe Palästina
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Projekte:
- ab Dezember 06: Maren und Oliver Berthold sind vor Ort im Nahen Osten
Die aktuellen Berichte finden Sie auf unserem neuen Blog
- Juni 2006
Zum ersten Mal arbeiten wir dieses Jahr mit der Fawyseh School in Nordgaza zusammen. Dieser Schule haben wir mit 1.000 US-$ (rd. 700 EUR) das Sommerferienlager finanziert.
- Mai 2006
Die Schule in Mussadar, mit der wir seit einiger Zeit sehr zuverlässig zusammenarbeiten, bat uns um einen Fotokopierer. Bislang hatten die Lehrer keine Möglichkeit, Lehrmaterialien für die Schüler zu vervielfältigen. Wir überwiesen daher im Mai 3.500 US-$ (rd. 2.550 EUR). Der recht hohe Anschaffungspreis erklärt sich dadurch, dass wir ein Gerät benötigen, das möglichst geringe laufende Kosten verursacht. Dazu kommt, dass importierte elektronische Güter im Gazastreifen deutlich teurer sind als beispielsweise im benachbarten Israel.
- Januar 2006
Mit Beginn diesen Jahres initiiert Sister Susan in enger Kooperation mit der Bethlehem University (www.bethlehem.edu) ein Bildungsprojekt für die Lehrer im Gazastreifen. Ziel ist es, die Fort- und Weiterbildung der Lehrer zu erreichen, die im Gazastreifen nicht gegeben ist. Die Einwohner des Gazastreifens haben meist nicht die Möglichkeit, diesen zu verlassen. Daher ist das Bildungsprogramm als Fernstudium unter Einsatz modernster Medien wie Videokonferenzen und Internet vorgesehen. Da wir glauben, dass das Projekt nachhaltig die Qualität der schulischen Ausbildung für die Kinder im Gazastreifen verbessern wird, haben wir im Mai 2006 eine Anschubfinanzierung in Höhe von 2.000 US-$ (rd. 1460 EUR) geleistet.
- Oktober 2005
Eine der Schulen, mit der wir zusammenarbeiten, die El Farja School, benötigt einen Wasch- und Toilettenraum für ihre Kinder. Bislang mussten sich ihre Schüler eine Toilette teilen. Für die Konstruktion dies Waschraumes überweisen wir im Oktober 2005 rund 4.600 EUR an Sr. Susan. Inzwischen ist die Konstruktion abgeschlossen, die Kosten lagen deutlich unter Erwartung, so dass wir für diese Schule weitere Lehrmaterialien finanzieren konnten.
- Mai 2005
Wir überweisen rund 4.000 EUR an Sr. Susan für die Fortsetzung des Frühstücksprogrammes an vier Schulen im Gazastreifen.
- September 2005
Dieses Jahr unterstützen wir vier Schulen mit jeweils $ 1.000 (rd. 700 EUR) für ihr Sommerferienlager.
- September 2004
Das Frühstücksprojekt geht ins dritte Jahr. Wir überweisen rund 5.000 EUR, mit dem etwa 230 Kinder an vier Schulen bis Juni 2005 mit einem täglichen Frühstück versorgt werden können. Da Sister Susan die American Near East Refugee Aid (ANERA, www.anera.org) dazu bewegen konnte, “unsere” Schulen zusätzlich mit Milch und speziellen, mit Eiweiß angereicherten Keksen zu versorgen, werden von unserem Geld vorwiegend Obst und Eier für die Kinder gekauft. So bleibt außerdem Geld übrig, um die Schulen mit Kühlschränken, Küchenschränken, Kochplatten und Lehrmaterialien zu versorgen.
- Sommer 2004
Sommerferienlager
Zwei Wochen lang durften 90 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren fast normale Ferien erleben. Abseits von den Bedrohungen ihres Alltages konnten sie spielen, toben, baden, basteln... Das tun, was alle Kinder im Sommer tun sollten.
Besuchen Sie unsere Ferienlager-Bilderseite.
- Dezember 2003
Durch die Spende eines Posaunenchores in Neuenkirchen und dem Ausschuß für integrative Jugendarbeit des Evangelischen Jugendwerkes Bad Cannstatt in Stuttgart können wir Ende des Jahres dem El Wafa Rehabilitational Hospital in Gaza rund 1.000 US-$ überweisen. Von diesem Geld werden Rollstühle und ein Sonnenschutz für behinderte Kinder gekauft.
- September 2003
Wir beginnen unser Frühstücksprojekt. An zwei Vorschulen im Gazastreifen werden nun rund 100 Kinder täglich ein Frühstück bestehend aus Eiern, Milch, Cornflakes, Brot und Obst erhalten. Es handelt sich hierbei um die Vorschule der Missionarinnen der Nächstenliebe, dem Orden Mutter Teresas, in Gaza City, und eine Vorschule in Bnei Sohila. Das Projekt ist vorerst bis Juni 2004 geplant, weil dann das Schuljahr endet. Wir planen aber eine Fortsetzung und Ausweitung des Projektes, wenn unsere eingenommenen Spendengelder das erlauben.
- März 2003
Wir beginnen die Zusammenarbeit mit der Initiative "Mode für's Volk" (www.modefuersvolk.de). Mode für's Volk verkauft ansprechend gestaltete T-Shirts, denen ein Hinweis auf unsere Arbeit beigelegt ist und spendet uns im August 2003 schließlich den Erlös der Aktion in Höhe von 300 Euro. Damit endet vorerst die Initiative, die Macher von Mode für's Volk planen langfristig aber eine Wiederholung.
- Januar 2002
Anfang des Jahres 2002 erreicht uns eine großzügige Einzelspende in Höhe von DM 20.000. Sie ging zweckgebunden an das Kinderheim der Missionarinnen der Nächstenliebe, dem Orden Mutter Teresas, im Gazastreifen. Von dem Geld werden physiotherapeutische Materialien gekauft, um so eine bessere Versorgung und Therpie der dort lebenden Kinder zu ermöglichen.
Aktueller Stand: Von dem Geld wurden gekauft: Einige höhenverstellbare Spezialstühle für behinderte Kinder, eine große Schaumstoffrolle, ein Walker, zwei Spezialmatten, ein Badetisch und ein Gehhilfebarren. Das Material wurde von einem erfahrenen Physiotherapeuten ausgesucht und wird von Physiotherapeuten eingesetzt. So ist der korrekte Einsatz der Geräte sichergestellt. Das richtige Material stellt für die behinderten Kinder eine große Verbesserung der Lebensqualität dar. Auch hier möchten wir im Namen der Missionarinnen der Nächstenliebe und "ihrer" Kinder den Spendern unseren tiefempfundenen Dank ausdrücken. Gott segne Sie!
- November 2001
Im November 2001 bat uns Sister Susan drei ihr bekannte, kinderreiche Familien mit jeweils 500 $ Soforthilfe zu unterstützen. Die Väter der Familien hatten im Laufe der 2. Intifada ihre Arbeit verloren. Ein Familienvater ist an Krebs erkrankt, in der zweiten Familie sind vier der sechs Kinder geistig und körperlich behindert. Da es in Palästina weder staatliche Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe oder Vergleichbares gibt, sind die Familien auf Hilfe von außen angewiesen.
Mit den 500$ soll für die nächsten drei Monate eine bessere Ernährung der Familie und der Schulbesuch der Kinder gewährleistet werden.
Aktueller Stand: Die drei Familien konnten von dem Geld ihren Kindern vernünftige Kleidung und eine bessere Ernährung finanzieren. Im Namen der Familien und ihrer Kinder herzlichen Dank an alle Spender.
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